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06.06.05 - derzeitiger Stand der Dinge - rote Kennzeichnung für noch offene Problemfelder ![]() Verwendete KamerasLogitech Quick Cam Zoom in 2 verschiedenen Ausführungen. Die silberne ist anscheinend das aktuelle Modell, die weiße ist ein älteres Auslaufmodell. Auf der Suche nach einer genaueren Beschreibung (die optische Mechanik weist Unterschiede auf, die weiße ist für unsere Zwecke viel besser geeignet) sind die zwei folgenden Links die einzigen mir bisher bekannten : Die Infrarot-Filter der Kameras wurden entfernt, es wurde ein Filter für sichtbares Licht eingesetzt. In unserem Fall setzen wir eine 150 Watt starke Infrarot-Lampe ein, die ihr Licht in den Raum streut und den Kontrast für die Kamera erhöht. Dies ermöglicht ein Kamerabild in dunklen Räumen und eliminiert die Beamer-Proktion aus dem aufgenommenen Bild. 15.06.05 erstes Tracking-Ergebnis mit ID-Verteilung![]() 01.07.05 Raum 20 in modifizierter FormZwei Stahlseile mit Holzschlitten bieten eine flexible Grundlage für die Aufhängung der Beamer,Kameras und Infrarotlampe. ![]() ![]() Problemchen beim SetupLinke Abbildung: Der Projektionsbereich unseres Sony-Beamers erstreckt sich von der Unterseite nach oben, das heißt er projiziert nicht zentriert. Die Kamera nimmt allerdings ein zentriertes Bild auf. Dadurch ergibt sich eine Verzerrung entweder bei der Aufnahme oder bei der Wiedergabe. Rechte Abbildung: Der Beamer projiziert zentriert. Idealerweise liegt das Kamera-Auge möglichst nahe beim Beamer-Objektiv, so daß Aufnahme und Wiedergabe möglichst einen identischen Bereich abdecken. Bei unserem Versuchsaufbau ist das Phänomen ein zu vernachlässigender Faktor. Bei tatsächlicher Anwendung kann es jedoch durchaus wichtig sein, das korrekte Setup zu beachten. ![]() 05.07.05 Versuchs-AufbauBeamer und Kameras sind so aufgebaut, daß nun 2 “Zellen” (Kamera/Rechner/Beamerprojektion) nahtlos aneinander liegen. Ab hier ist nun auch die Möglichkeit der Erweiterung erkennbar. Es werden einfach weitere “Zellen” angefügt. ![]() |