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Universität der Künste Berlin

Studiengang Industrial Design

Fashion- and Productdesign

Berlin University of the Arts

  • Joscha Brose - Textile Moulded Chair
    »Textile Moulded Chair«   Joscha Brose (2009)
    Der “Textile Moulded Chair” ist das Ergebnis der Entwicklung eines innovativen, industriellen Prozesses zur Produktion von Möbeln. Die Materialeffizienz und die Potenziale von technischen Hightech Textilien und neuen Verarbeitungsverfahren der Textilindustrie werden in dem Entwurf genutzt um eine textile Form zu generieren. >> >>
  • Benedikt Steinhoff - Zwischen A und B
    »Zwischen A und B«   Benedikt Steinhoff (2011)
    Creto ist die Beleuchtung die Platz einnimmt. Ausgeschaltet nur am edlen Leder erkennbar und fest am Lenker angebracht. Eingeschaltet ist für andere von fast 360° sichtbar. Flotto zwei starke Lichtquellen mit jeweils 5 Watt die als Lichthupe eingesetzt werden. >> >>
  • Magdalena Kohler - Hommage an eine unbekannte Heimat
    »Hommage an eine unbekannte Heimat«   Magdalena Kohler (2009)
    Die Kollektion “Hommage an eine unbekannte Heimat” ist inspiriert von dem Gefühl der Zugehörigkeit und deren Bedeutung. Heimat ist nicht nur der konkrete Ort, sondern vielmehr die Gesamtheit der Lebensumstände, in denen wir aufwachsen und die uns im Laufe der Zeit prägen, ebenso wie die Erinnerung; die ins unterbewusste Gedächtnis eingeprägte Mischung aus Geschmack, Geruch und Geräuschen. Dieses Gefühl der Geborgenheit und Beständigkeit ist für meine Arbeit sehr wichtig. >> >>
  • Stephanie Jasny - Cordula
    »Cordula«   Stephanie Jasny (2008)
    Die Baustelle diente als Inspirationsquelle für die Leuchte CORDULA. Sie ist das Produkt einer Liaison zwischen Kabeltrommel und Baustrahler, deren Schlichtheit fernab von zeitgeistigem Minimalismus Ausgangspunkt für diesen Entwurf war. >> >>
  • Mads Dinesen - Pain is felf by all
    »Pain is felf by all«   Mads Dinesen (2010)
    Stolz, Scham, Schuld, Agression - die Erforschung der kolonialen Geschichte meines Heimatlandes Dänemarks bildet die Grundlage der Abschluss Kollektion „Pain is felt by all…“ >> >>
  • Oliver Bischoff - Kami
    »Kami«   Oliver Bischoff (2011)
    Die “Kami Collection” besteht aus 100% Zellulose und ist somit ebenfalls 100% kompostierbar. Aus einer Art Pappmaschee entstehen moderne Alltagsobjekte wie Vasen, Schüsseln oder auch Lampenschirme die sich zum einen durch besondere Festigkeit auszeichnen, zum anderen aber auch durch extreme Leichtigkeit auffallen. Nicht so wie bei Ton oder Porzellan reicht ein Trocknen bei Zimmertemperatur aus, um das Material auszuhärten. >> >>
  • Jörg Höltje - Hydra
    »Hydra«   Jörg Höltje (2008)
    Ausgehend von den Knotenpunkten, wobei natürlich gewachsene Verzweigungen, wie Astgabeln, Geweihe und Knochen als Vorbild dienten, realisierte Jörg Höltje im engen Dialog mit Ingenieuren des Fraunhofer IWU (Chemnitz) seinen Stuhlentwurf. Ziel des Kooperationsprojekts, war die Entwicklung seriell umsetzbarer Produktionsabläufe. >>
  • Daniel Schulze - for those who see
    »for those who see«   Daniel Schulze (2010)
    Beim Erforschen von digitalen Informationen zeigt die Installation ‘for those who see’ die Schönheit des Unsichtbaren. >>
  • Gloria Landenberger - Melancholy and Mania
    »Melancholy and Mania«   Gloria Landenberger (2010)
    Melancholie und Raserei, die Symptome einer bipolaren Persönlichkeitsstörung. Inspirationsquelle der Abschlusskollektion von Gloria Landenberger ist der Wechsel zwischen zwei extremen Gemütszuständen, die in ihrer Wirkung zwei vollkommen gegensätzliche Persönlichkeiten hervor bringen: “Himmelhochjauchzend und zu Tode betrübt”. >>
  • Gesine Hillmann / Jan Regett - Memento
    »Memento«   Gesine Hillmann / Jan Regett (2011)
    „Das Internet vergisst nichts“ - ein viel gelesener Satz. Der moderne Mensch hinterlässt online eine Vielzahl an Spuren. Memento, ein neues Konzept für einen Gedenkstein vereint diese Daten - Eckpfeiler unseres Lebens - über den Verlauf der Zeit zu einer abstrakten Datenskulptur. Mit Hilfe eines eigens geschriebenen Programms werden persönliche Daten gefiltert und systematisiert, so können sie die Form des persönlichen Gedenksteins bestimmen: eine Material gewordene Aufzeichnung unseres digitalen Lebens. Jeder dieser Steine ist einzigartig in seiner Form, die bestimmt wird durch den individuellen Lebenslauf des Verstorbenen. >> >>
  • Sarah-Lena Walf - AußArbeit
    »AußArbeit«   Sarah-Lena Walf (2011)
    Der Drang zur Natur ist seit je her ein elementares menschliches Bedürfnis. Zur Übertragung des Möbels ins Freie werden sowohl formale als auch materialtechnische Elemente des Innen- und Außenraums miteinander vereint. Kunststoff, als bewehrtes Material für den Außenbereich, und Formholz, mit seinen angenehmen Oberflächeneigenschaften, bilden die materielle Verbindung von Innen- und Außenraum. Durch die modulare Bauweise lassen sich im Falle eines Schadens einzelne Teile austauschen, ohne das gesamte Möbel neu fertigen zu müssen. >> >>
  • Soo-Chung Lee - Por Table
    »Por Table«   Soo-Chung Lee (2011)
    Die vorliegende Arbeit untersucht die Gestaltungsmöglichkeiten anhand des Grundkonzeptes eines Tisches: Platte plus Beine. Wie kommen diese zueinander, wie lassen sie sich lösen und was passiert, wenn die Plattenmaße variabel sind? In einer Reihe von Experimenten werden verschiedene Klemmprinzipien untersucht und auf die Tischbeine übertragen. Zwischen praktikablem Bock und qualitativer Ästhetik soll eine Brücke geschlagen werden. >> >>
  • Nora Smahelovà - Sal y Pan
    »Sal y Pan«   Nora Smahelovà (2011)
    Die Inszenierung von Brot und Salz als wunderbare Schätze unserer Erde in einer Tischlandschaft aus Porzellan kombiniert mit Eichenholz und Peddigrohr. >>
  • Isabell Fringer - Knallhart Supersoft
    »Knallhart Supersoft«   Isabell Fringer (2011)
    Fahrradfahren bedeutet Freiheit und Unabhängigkeit und diesem Gefühl muss auch ein Helm gerecht werden. >> >>
  • Miriam Lehnart - Black Pile/ Black Mountain I/II
    »Black Pile/ Black Mountain I/II «   Miriam Lehnart (2011)
    Wie schwer tragen wir an Design? Der Haufen, als Ansammlung von Alltagsgegenständen oder Überflüssigem, ist die einfachste und natürlichste Form, die im Alltag entsteht. Ist es der Mangel an durchdeklinierter Gestaltung? Ist es die Natürlichkeit, fernab von einem perfekten Design, die den Haufen ausmacht? Innerhalb der Recherche und des Entwurfsprozesses entwickelte sich das Projekt zu einer nicht kritischen, aber fragenden Auseinandersetzung mit der Last, dem Besitz und dem Ballast, die ein Haufen von Dingen birgt und mit dem Nutzen und der Benutzung von Objekten. >> >>
  • Siren Elise Wilhelmsen - 365 knitting clock
    »365 knitting clock«   Siren Elise Wilhelmsen (2010)
    365 ist eine strickende Uhr. Die Idee dahinter ist, die Bewegung und Eigenlogik der Zeit wieder zu geben. Zeit ist Fortschritt, Änderung und Wachstum. Die Uhr stellt die Zeit als Masse dar. Masse, die sich nicht von den individuellen Höhen und Tiefen beeinflussen lässt. Sie strickt weiter. Tick tack. Strick strack. Die Uhr besteht aus einem Gehäuse, einer Rundstrickmaschine mit 48 Nadeln, einer Nadelführung, einen Fadenhalter und einer Garnrolle, die Garn für ein Jahr, aufgesponnen hat. >> >>
  • Markus Dilger / Thomas Hiemann - Ray
    »Ray«   Markus Dilger / Thomas Hiemann (2011)
    Ob beim Sitzen oder Liegen, die großzügige Oberfläche passt sich in jeder Position an. Die Sitzlandschaft Ray ist das Ergebnis eines iterativen Entwurfprozesses. >> >>
  • Amélie Jaeger - Erosion me
    »Erosion me«   Amélie Jaeger (2010)
    Ich sehe meine Arbeit als gegenwärtiges Zeugnis einer unentwegten Entwicklung und Erkundung. >> >>
  • Janosch Mallwitz - GRADUATION
    »GRADUATION«   Janosch Mallwitz (2010)
    Für meine Abschlusskollektion interessierte mich der Anlass der Graduation und deren Konventionen sowie der Inhalt des Abschlusses, der zugleich Neuanfang ist. Es ging mir darum die Stimmung der Graduation herbeizusehnen, auf die sich jeder immer wieder beruft. >> >>
  • Julian Zigerli - sugar, spice and everything nice
    »sugar, spice and everything nice«   Julian Zigerli (2010)
    Es begann mit dem Labradoodle. Mit Hochmut, Stolz und Überheblichkeit sitzt der Designer vor der Möglichkeit etwas zu bündeln, kreuzen oder mischen. Völlig unabhängig trifft er seine Entscheidungen, verliert vielleicht den Bezug zur Realität. Die Überschätzung seiner eigenen Kompetenz oder Möglichkeiten während des Schaffensprozesses: Die Hybris. In der Überschreitung der Grenzen begegnen sich Hybris und Hybrid >> >>