Raum GRU 019




 



Raum CHINA !! ID 5 - Projektgruppe für Interaktive Systeme


Physikalische Gesetzmäßigkeiten digital erfahren.

Workshop mit Dipl.-Des. Dominik Schumacher.

Mithilfe der javabasierten Programmierumgebungen Processing und Arduino, sollen in einem Kurzzeitprojekt, physikalische Gesetzmässigkeiten erkundet werden. Ziel des Projektes ist es einerseits Kenntnisse in den Programmierumgebungen zu vertiefen, wie auch adäquate Mittel aufzuspüren, mit denen physikalische Eigenschaften dargestellt und erfahrbar gemacht werden können. Dabei sollten als Endprodukte Szenarios entstehen in denen der Benutzer die Möglichkeit erhält die dargestellte Gesetzmässigkeit zu erkunden, wie auch spielerisch zu begreifen.

Die Fernbedienung fürs Leben?

Zapp dich durchs Wohnzimmer! Knips die Sonne an! Drück die dämliche Plakatwerbung weg! In Total Control sollen die Grundlagen der Prozessgestaltung erarbeitet werden. Dabei dreht sich alles um das Interface als Bindeglied zwischen digitaler und analoger Welt. Mit Hilfe des digitalen Werkzeugkasten sollen Fernbedienungen für die alltäglich Umgebung entstehen.

Der Wagen hört aufs Wort.

In Kooperation mit der Forschungsabteilung von VW soll eine neuartiges Bedienkonzept für das Auto entstehen. Das Armaturenbrett stammt noch aus der Zeit der Motordroschken – höchste Zeit es einzumotten – aber was dann? Wie kann ein Cockpit aussehen, das vor allem auf Sprache aufbaut aber alle Sinne anspricht? Was können Forschung und Design gemeinsam erreichen?

To boldy go were no man has gone before!

Entwerfen in hybriden Realitäten

Wie kann ich die Eigenschaften meines physischen Modells aus der Werkstatt sichtbar machen? Wie fühlt sich digitales Schleifpapier an? Wie wäre es, wenn sich unsere CAD-Programme aus dem Bildschirm befreien würden? Mit Hilfe von Multitouch-Umgebungen sollen die Möglichkeiten des analogen Entwurfes mit den Vorteilen des digitalen Entwurfes direkt verbunden werden. Das Projekt INFORM ist eine Kooperation mit dem Fraunhofer Institute for Production Systems and Design Technology IPK.

Mario Cart auf echten Straßen

Deutschlandreise on the road! Need for Speed auf der Rückbank! Spiele für Mobile Devices im fahrenden Auto. In einer Woche soll vor allem eines entstehen: Jede Menge mobiler Spaß!

Wieviel Raum passt in die Fläche?

Kurzzeitprojekt zum materialgerechten Entwurf und zum sicheren Umgang mit Flächen. Wie verwandele ich eine Fläche in einen Raum?





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Die Arbeit in unserer Projektgruppe entwickelte sich aus der Produktgestaltung und dem Industrial Design. Dabei wurde das Gestalten von Objekten durch das Gestalten von Interaktionen abgelöst. Auch wenn der Umgang mit und die Nutzung von Produkten im Design immer eine wichtige Rolle spielte, erlaubte das Auftauchen der Computer und computerisierter Produkte erstmals, das Interface und die Dramaturgie der Interaktion isoliert zu betrachten.

Anhand von Projekten versuchen wir, eine sprachliche und gestalterische Begrifflichkeit zur Beschreibung und Entwicklung interaktiver Systeme zu erarbeiten. Die Projekte selbst bilden dabei die Interaktion mit Produkten ab; gleichgültig, ob es sich dabei um Hardware oder Software handelt. In der Vergangenheit standen dabei spatial und physisch bestimmte Interaktionsmuster im Vordergrund. Auch in Zukunft werden wohl handlungsbezogene Modelle bei unserer Arbeit die entscheidende Rolle spielen. Variablen in dieser Betrachtung sind die Kanäle, das heißt die jeweilige mediale Ausprägung eines Interaktionsszenarios. Dass wir die Interaktionsmaschine Computer mit ihren Ein- und Ausgabegeräten, zum Beispiel Bildschirmen und Mäusen, gleichsetzen, ist ein vorrübergehendes Phänomen.



The work in our project group grew and developed out of product design and industrial design. Throughout the course of our work, the making of objects has been replaced by the making of interactions. Although the treatment and use of products in design has always played an important role, the emergence of computers and computerized products has allowed interface and the dramaturgy of the interaction to be observed in isolation.

Through our projects we try to elaborate a language and terminology used to describe design and the development of interactive systems. The projects themselves are the interactions with products, regardless of whether they are hardware or software. In the past, certain spatial and physical interaction patterns stood in the foreground. Action-drawn models will also most likely play a decisive role in our future work. Variables within this view are the channels; that is, the specifications of a particular media interaction scenario. The fact that we currently equate the interaction machine that is a computer with mechanical input and output devices, such as screens and mice, is a temporary phenomenon.





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Im Projektarchiv finden sich weiter zurückliegende Semesterthemen




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Professor Burkhard Schmitz
Dipl.-Des. KatinaSostmann
Dipl.-Des. Robert Laux
Dipl.-Des. Dominik Schumacher

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Zuletzt geändert am 11. July 2010 um 16:29 Uhr